Hypnose Blog

Trancelogik und Trancesprache (Teil 3/7)

Im dritten Teil zum Thema Trancesprache und Trancelogik geht es nun im Detail um die Veränderungen in den eigenen Sprachmustern. Weiterlesen „Trancelogik und Trancesprache (Teil 3/7)“

Trance-Phänomene

Für die Charakterisierung eines Trance-Zustands gibt es dutzende typische psychische und körperliche Kennzeichen. Die meisten dieser Phänomene sind von klinischer Bedeutung, denn sie geben dem Hypnotiseur Aufschluss über die Wirkung der Hypnose, die Suggestibilität und die Tiefe der Trance. Zudem können sie Aufschluss über die psychische Erregung geben und für die Befragung des Klienten dienen. Im folgenden Abschnitt sind einige Beispiele für mögliche Trance-Phänomene aufgeführt. Weiterlesen „Trance-Phänomene“

Hypnotischer Rapport

Der sogenannte “Rapport” ist nicht nur im Bereich der Hypnose zu finden, sondern kennzeichnet den Aspekt der Beziehung, der sich zwischen einem Therapeuten und dem Patienten ergibt. Gekennzeichnet ist er stets durch ein gegenseitiges Vertrauen und durch Wertschätzung auf beiden Seiten. Hypnose zu lernen ist nicht einfach und beinhaltet sehr viele Bereiche. Weiterlesen „Hypnotischer Rapport“

Trancelogik und Trancesprache (Teil 2/7)

Wenn wir von der modernen Hypnose sprechen, so geben wir der Suggestion einen grossen Stellenwert. Vor allem die Fremdsuggestion ist ohne besondere Hilfsmittel praktisch nicht möglich. Diese Hilfsmittel sind meist wichtige sprachliche Begriffe, deren wir uns während der Hypnose bedienen. Man sagt, dass unser “Wille” uns normalerweise daran hindert, in Trance zu gehen. Beinahe in jedem Hypnosekurs bzw. wenn wir Hypnose lernen, wird uns dies gleich zu Beginn klargemacht. Damit es also zur Trance kommt, benötigen wir eine bestimmte Art und Weise der Kommunikation. Nur dann ist uns eine Änderung des Bewusstseinszustands möglich. Vielleicht fragst du dich nun: Wie kann man die Sprache einsetzen, damit die Trance herbeigeführt und auch aufrechterhalten werden kann? Wie schafft man es eine möglichst hohe Qualität der Trance zu erreichen? Weiterlesen „Trancelogik und Trancesprache (Teil 2/7)“

Moderne Hypnose und Milton H. Erickson

Wer hat die Hypnosetechniken, wie wir sie heute kennen, massgeblich geprägt?

Der aus Amerika stammende Psychiater namens “Milton H. Erickson” ist für die moderne Hypnose, wie wir sie heute kennen, sehr bedeutsam. In seinen Therapieformen arbeitete der Physiker vor allem mit suggestiven, indirekten Techniken. Dies bedeutet, dass er für seine Therapie stets Metaphern und Geschichten verwendete. (Diese Technik wird auch als “permissive storytelling” bezeichnet). Milton H. Erickson schaffte es somit sich von der klassischen Hypnose und ihren Fremdsuggestionen abzugrenzen. Zusammen mit dem Schüler “Ernest L. Rossi”, der zum Juniorautor wurde, beschreibt der Psychiater in seinen Fallbüchern der Jahre 1976 bis 1981 seine spezielle Vorgehensweise. Die Bücher ermöglichen es uns heute einen tiefen Einblick in sein therapeutisches Wissen zu erlangen. Neben den Fallbüchern findest du auch zahlreiche weitere Schriften von Erickson, die für jede Hypnoseausbildung von grosser Bedeutung sind.

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Einführung in die medizinische Hypnose

Die medizinische Hypnose beschreibt ein kraftvolles Verfahren, um einen strukturierten und kontrollierten Zugang zum Unbewussten der Patient/Innen zu schaffen und dort positive Veränderungen zu bewirken. Sie ist eine der weltweit ältesten Behandlungsmethoden. Die heute am weitesten verbreitete Form der medizinischen Hypnose geht auf den Amerikanischen Psychiater Milton H. Erickson zurück. Im Gegensatz zu den bisher weit verbreiteten sehr unterschiedlichen direkten Hypnoseverfahren fand er einen indirekten und damit, längerfristig gesehen, wirkungsvolleren Zugang in das Unbewusste seiner Patient/Innen. Weiterlesen „Einführung in die medizinische Hypnose“

Der Ansprechpartner in der medizinischen Hypnose: Das Unbewusste

Nachdem wir in unserem Blogbeitrag „Einführung in die medizinische Hypnose“ bereits auf die Unterschiede zwischen Hypnose und Trance eingegangen sind, lade ich Sie herzlich ein, im folgenden Blogbeitrag Ihr Wissen zum Thema Unbewusstes und Trancesprache etwas zu vertiefen. Weiterlesen „Der Ansprechpartner in der medizinischen Hypnose: Das Unbewusste“

Trancesprache und Trancelogik (Teil 1/7)

Das Trancebewusstsein verfügt über seine ganz eigene Logik. Daher machen durchaus auch zunächst widersprüchlich klingende Formulierungen wie eine „leichte Schwere“ oder eine „tönende Stille“ Sinn. Befindet sich der Patient erst einmal im Trancezustand, können Ambivalenzen, Polaritäten und Komplementaritäten zeitgleich erfahren werden und zwar ohne, dass diesen gegenseitig ausschliessende Formulierungen nicht stören. In diesem Zustand existiert das logische Denken nicht mehr. Der Sinn und die Logik nach dem Motto „Entweder oder“ greifen nicht mehr. Stattdessen gilt für Hypnotisierte eine „Sowohl-als-auch-Logik“. Der Gedankenfluss öffnet sich im Zustand der Trance. Liberales Denken, Grübeln und Hinterfragen haben dabei keinen Platz mehr. Weiterlesen „Trancesprache und Trancelogik (Teil 1/7)“